Marc Marquez: Grünes Licht für Comeback

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Marc Marquez: Beim Jerez-GP 2020 ging der rechte Oberarm bei einem Sturz entzwei. Eine verfrühte Rückkehr nach der ersten Operation sorgte für Komplikationen, erforderte weitere Eingriffe und eine langwierige Heilungs- und Reha-Phase, die jetzt ausgestanden scheint.

Vier Monate nach der letzten Operation am rechten Oberarm hat Marc Marquez die ärztliche Erlaubnis erhalten, nach insgesamt knapp einem Jahr verletzungsbedingter Pause wieder Rennen zu fahren. Ob das bereits beim Portugal-GP nächstes WE in Portimao der Fall sein wird, wird in der Media-Mitteilung von heute morgen nicht bestätigt, scheint aber zumindest nicht ausgeschlossen. Die beiden Katar-GP hatte Marquez noch ausgelassen.

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Fotoshooting mit der 2021er Honda RC213V

Die offizielle Mitteilung des Honda-Teams im O-Ton: »In the review carried out on Marc Márquez by the Hospital Ruber Internacional medical team, four months after surgery, led by Doctors Samuel Antuña and Ignacio Roger de Oña, and made up of Doctors De Miguel, Ibarzabal and García Villanueva, for an infected pseudoarthrosis of the right humerus, a very satisfactory clinical condition was found, with evident progress in the bone consolidation process. In the current situation, it is considered that the patient can return to competition, assuming the reasonable risk implicit in his sporting activity.«

Super wäre ein Comeback vom Marc Marquez auf jeden Fall und eine Bereicherung für den Spannungsbogen des ohnehin aufregenden MotoGP-Spektakels.

Beim vorbereitenden Test vor wenigen Wochen in Barcelona (und Portimao) mit einer Honda RC213V-S in Repsol-Farben.

Fotos: Repsol-Media

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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