Honda Forza 750, neu für 2021

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Smart, stilvoll, hochwertig – sagt Honda zum neuen Forza 750.

Honda rundet seine Forza-Rollerfamilie mit dem neuen Forza 750 nach oben ab. Der neue Big­ Scooter verbindet Komfort mit zeitgemässem Look und Alltagstauglichkeit. Grobmaschig umschrieben ist der Forza 750 ein für den Strassenbetrieb modifizierter X-ADV, der dazu den bisherigen Integra ablöst – und natürlich die für 2021 obligate Euro5-Abgasnorm erfüllt.

Geht alles: Würdevoll in die Arbeit rollern oder das Weekend ansteuern.

Die Flügelmarke deklariert die Forza-Reihe gerne als smart, stilvoll und hochwertig. 2021 besteht dieses Angebot also aus dem Forza 125,  dem ebenfalls neuen Forza 350 (der den bisherigen 250er ersetzt) sowie den neuen Forza 750 als Hubraum-Riesen.

Dank drehmomentstarkem 745­er Zweizylindermotor leistet der Forza 750 stattliche 59 PS bei 6.750/min, eine 48 PS-Variante für Führerschein Klasse-2 Interessenten ist ebenfalls erhältlich. Das bedienungsfreundliche DCT Doppelkupplungsgetriebe gehört serienmäßig dazu. Mit elektronischem Gasgriff, drei wählbaren Fahrmodi (Rain, Standard, Sport) sowie dreistufig einstellbarer Traktionskontrolle (HSTC) sollte entspannte wie sportliche Fortbewegung in der Stadt wie über Land sicher gestellt sein. 

Der neue Forza 750 ist ein X-ADV für den reinen Straßenbetrieb.

Die Zündung wird über ein Smart Key-System aktiviert. Der Stahlrohrrahmen verfügt über eine Aluminiumschwinge mit Pro­Link­-Hinterradaufhängung. Das 17­ Zoll Vorderrad in Kombination mit einem 15 ­Zoll Hinterrad sorgt für problemloses Handling. Dazu sind radial montierten Vierkolben­-Bremssättel montiert. Stauraum für den Integralhelm sowie eine USB­-Ladebuchse sind unter dem Sitz vorhanden. Die Beleuchtung besteht aus LED-Komponenten, ein 5­ Zoll­ TFT­-Display ermöglicht die Smartphone­-Nutzung über ein neues Honda Voice Control System. Lieferbar werden 4 Metallic-Farben sein: Rot, Blau, Silber und Schwarz. Den Preis reicht Honda zu einem späteren Zeitpunkt nach.

Mir gehört die Straße allein, nicht nur Goldwing-Kapitäne dürfen so denken.

Fotos: Honda

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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