Superbike-WM: Racing in the Rain

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Singing in the rain ist noch lustig, racing in the rain eher risky. Hilft aber nix. Motorradfahren ist Outdoorsport, auf der Rennstrecke noch mehr als auf der Strasse, bei Nässe gibt es keine Ausreden, sondern Regenreifen und eine softeres Setup, alles andere ist eine Mischung aus Selbstüberwindung Feingefühl, Mut und Extrawahnsinn. Die nachfolgenden Bilder entstanden heute (bis auf eine Ausnahme) in Magny-Cours beim vorletzten Superbike-WM-Lauf. Die Aussicht für den Rest des WE´s ist auch eher uninspirierend. Brrrr. Soviel zum kuscheligen Leben der SBK-Vollgas-Profis…..

Tipp: Zur vergrößerten Ansicht der Bilder einfach draufklicken

Jonathan Rea, auch im Regen gnadenlos. Man beachte die extradicken Knieschleifer.
Michael vd Mark kommt im Nassen gut klar: »I was feeling good and the speed was okay!»
Toprak Razgatlioglu, türkischer Vollgas-Extremist: Auch bei Regen kein Respekt vor Kerbs.
Rainy Days in Fronkreich: Alex Lowes stürmt einfach hindurch.
Léon Haslam auf der Werks-Triple-R Fireblade.
Tricky Tricks: Dieses Bild von 2019 zeigt eine spezielle Arai-Regenschutzkappe über der Helmbelüftung des letztjährigen Kawasaki-Piloten León Haslam.
Ein Königreich für einen Schirm in der Boxengasse. Beachtenswert wie der Fotograf die Kameras schützend eingepackt hat. Elektronik und Wasser bedeuten nicht Gutes.

Fotos: Kawasaki/GeeBee Images, HRC, Yamaha Racing

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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