Endurance-WM-Titel an Suzuki

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Hände hoch: SERT Suzuki ist Endurance-Weltmeister 2019/2020

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Den Langstrecken-WM-Titel der Saison 2019/2010 erkämpfte Suzuki mit der GSX-R1000 R. Für das in Frankreich ansässige SERT-Team (Suzuki Endurance Racing Team), seit einem Jahr geführt von Damien Saulnier (zuvor war es Dominique Meliand), war es insgesamt der bereits 16. WM-Titel in dieser Marathon-Disziplin. Fahrer waren Gregg Black, Etienne Masson und Xavier Simeon, wobei bei den ersten Läufen noch Suzuki-Urgestein Vincent Philippe mit von der Partie war und dann zurücktrat.

Gixxern im Sonnenuntergang: Gregg Black

Insgesamt eroberte die blaue Erfolgstruppe 167,5 WM-Zähler mit einen Sieg beim Bol d´Or in Paul Ricard, Platz 3 bei den 24 H in Le Mans, sowie zwei 4. Plätzen in Sepang über 8H und beim Finale in Estoril über 12 Stunden. Den zweiten Platz in der Meisterschaft gewann YART-Yamaha aus Österreich (mit Siegen in Malaysia und Portugal), den dritten Gesamtrang sicherte sich die Le Mans Sieger-Truppe von FCC Honda France mit der neuen Fireblade.

Aus der Vogelperspektive: Xavier Simeon.
Marvin Fritz auf der YART-R1: Sieg zum Finale in Estoril und den Vize-WM-Titel.
Bridgestone-Grip-Abchecker: Mike Di Meglio/FCC-Honda France und Karel Hanika
WM-Endstand: P1-Pokal für Suzuki, P2 für Yamaha Austria (l.) und P3 für Honda (r.).

Fotos: Suzuki, FIM-EWC/D. Reygondeau // Video via Youtube

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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