BMW R18 Dragster von Roland Sands

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Mit Werkstatt-Besuch in LA und Dragstrip-Action: das Video zum Bike.
R18 Dragster von Roland Sands.

US-Designer Roland Sands hat aus dem Retro-Cruiser R 18 einen Dragster gebaut. »Meine Familie hatte immer ein Faible für schnelles Fahren und mein Vater war Dragster-Rennfahrer. Deshalb wollte ich die Boxermaschine genau dafür auf das Wesentliche reduzieren.«

Der Ami und seine Mitarbeiter behielten das Rahmen-Vorderteil des Boxer-Bikes bei, spendierten dafür dem Heck einen Starrahmen. Der komplette Dragster-Anpassungs- und Umbauprozess dauerte dreieinhalb Monate. »Die Elektronik war definitiv am schwierigsten zu bearbeiten, da wir Lachgas hinzugefügt, den Serienauspuff entfernt und das Einlasssystem des Motors drastisch verändert haben.«

Für seine Kreation griff Roland Sands bei Handhebeln, Rädern, Lampentopf und Ventildeckel- und Gehäuseabdeckung auf seine „2 Tone-Black“ RSD-Frästeil-Kollektion zurück. Die Frontpartie des Dragsters ist von der R nineT übernommen. Sitz und Auspuff sind speziell fabrizierte Teile.

RSD R18 Dragster im Detail:

  1. 1,8 Liter Flach-Twin mit Lachgas-Einspritzung.
  2. Rahmen mit starrer Hinterradaufhängung.
  3. R nineT-Gabel.
  4. S1000RR-Vorderbremse.
  5. Lampe + Tank von der R 18.
  6. Auspuffanlage handmade.
  7. Kotflügel vorne/hinten modifiziert.
  8. Blau plus Doppellinierung. 
  9. Sitzbank, Felgen + Frästeile von RSD.
Länge läuft am Dragstrip gut geradeaus.

Pics: Be-Emm-Dabbelju

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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