Ab Juli: Yamaha Tricity 300

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Sicheres Feeling auch bei gemeinen Sraßenbelägen: Tricity 300.

Yamahas neuer Tricity 300, ein Dreirad-Scooter mit Neigetechnik, kommt im Juli zu den Händlern. Der flüssigkeitsgekühlte Viertakt-Einzylinder leistet 28 PS bei 7.250/min und soll als Antrieb eine ideale Balance aus Leistung und Wirtschaftlichkeit bieten. Automatikgetriebe und Keilriemenantrieb gestalten das Fahren problemlos, einfach Gas geben und ab geht die Post. Traktionskontrolle, Kombibremse, Smartkey-System, beleuchteter Stauraum unter der Sitzbank, LED-Lichtanlage, 12 Volt Steckdose und LCD-Instrumente im Cockpit sowie eine Feststellbremse gehören zur Serienausstattung. 

Die beiden 14 Zoll-Vorderräder mit jeweils 120 mm breiten Reifen vermitteln ein hohes Mass an Frontstabilität und Gripp und unterstützen ein sicheres Feeling geradeaus wie in Kurven, auch bei rumpligem oder glattem Asphalt, Kopfsteinpflaster, Bahnschienen und anderen Gemeinheiten, die große Städte gerne in petto halten. Ein spezielles Merkmal ist dazu das »Standing Assist-System«, das das Fahrzeug beim Anhalten z.B. an Ampeln automatisch aufrecht hält, ohne dass die Füße von den Trittbrettern genommen werden. Nach dem Losfahren löst das System wieder aus, so dass Kurven in Schräglage durchfahren werden können.

Ab Juli für 8.399 Euro beim Stimmgabel-Händler.

Der Tricity 300, der in erster Linie Commutern, Pendlern und Cityflitzern die gewünschte Mobilität sichern soll, kann mit dem Autoführerschein der Klassen 3 und B gefahren werden (wenn vor dem 18.01.2013 erteilt). Drei Farben stehen zur Auswahl: Nimbus Grey, Tech Kamo und Gunmetal Grey. Diverses Zubehör sowie drei Ausstattungspakete (Sport, City, Winter) werden optional angeboten. Der Preis: 8.399 Euro inkl. Nebenkosten. 

Fotos: Yamaha

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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