10 Jahre Harley-Davidson Forty Eight

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Doch nicht etwa der Tank alle? Dicke Schluffen, Skinny Braut, irgendwo in der Wüste.

Harley-Davidson verweist darauf, dass seit inzwischen 10 Jahren die Sportster Forty Eight zum Modellprogramm zählt. Deren 1.200er V-Twin leistet 67 PS, dazu gibts wartungsarmen Zahnriemenantrieb, ABS-Bremsen, Cartridge-Gabel an wuchtigen Gabelbrücken und zwei Federbeine am Heck. Das Bobber-Outfit der Forty-Eight, an der alles aus Metall ist, was nach Metall aussieht, ist in US-Garagen und -Hinterhöfen entstanden, nach dem Motto »Weg mit allem, was entbehrlich ist.« 16-Zöller, flacher Lenker, niedriger Solosattel plus der V2, mehr braucht es nicht. Zum Gesamtwerk zählt der knapp 8 Liter große Peanut-Tank, der 1948 erstmals in Serie verbaut wurde. Heute tragen unter dem Lenker montierten Rückspiegel, runder Luftfilter und kombinierte LED-Rück-/Brems-/Blinkleuchten zum Customlook bei. 2020 ist die Sportster Forty Eight ab 12.195 Euro in vier Farben erhältlich – mit Keyless Ignition, Wegfahrsperre, 4 Jahren Garantie und auch leistungsreduziert für den A2-Führerschein. 

Forty Eight, nur echt mit den kiemenähnlichen Cuts im Dämpfer.

Fotos: HD

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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