Fahrbericht BMW F 900 R + F 900 XR

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Neue Mittelklasse: F 900 R und F 900 XR 

Vier Jahre wurde entwickelt, um F 900 R und F 900 XR neu auf die Schiene zu setzen. Der nackte Roadster, der die bisherige F 800 R ablöst, soll mit dynamisch leichtem Handling und breitem Einsatzspektrum locken. Die F 900 XR bietet zu längeren Federwegen ein relaxteres Sitzdreieck, weil der Lenker höher reicht und die Rasten tiefer und weiter vorne positioniert sind. Man sitzt mit geradem Rücken wie auf einem Adventure-Bike, nur halt ohne Stollen-Pneus auf den 17-Zoll­-Gussfelgen. Die Halbverkleidung mit Doppelscheinwerfer rundet den Auftritt gefällig ab.  

Die neuen Straßen-Twins eignen sich für alle Tage und Einsatzwecke, für die Fahrt zur Arbeit, für die Spritztour oder den Wochenendtrip bis hin zur Urlaubstour. Leichte Bedienbarkeit, moderates Gewicht und universelle Alltagstauglichkeit wurde beiden eingeimpft, in Kombination mit modernen Features und Ausstattungen, die optional dazu angeboten werden. Die zweigleisige Offerte verbessert die Chance, den Geschmacksnerv potentieller Kunden zu treffen.

900er Twin: 105 PS und breites Drehzahlband.

900 Kubik stellen eine Größenordnung dar, die in der Mittelklasse bisher nicht üblich war. Bedenken muss das nicht auslösen. Die Bikes entpuppen sich in Natura zierlicher und kompakter als auf Fotos abgelichtet. Das Design mit muskulös aufgeblähtem Bodywork und kurzem Heck wirkt modern und einladend statt nur grimmig aggressiv oder intergalaktisch bedrohlich. F 900 R und F 900 XR sind gefällige Motorräder, die sich sehen lassen können. 

Salatprynz zur Abwechslung mal integral (statt Jet).

Hinzufügen liesse sich noch, dass es einmal Zeiten gab, in denen eine 500er oder 600er als Ausgeburt einer schweren Maschine galt und man schon ein ganzer Kerl sein musste, idealerweise mit dem Können eines Rennfahrers, um das zu beherrschen. Hier und heute nimmt man Platz und fühlt sich wohl, ohne weiter über den fast vollen Liter Brennraum nachzudenken, auch nach dem Losfahren.

Unterwegs auf der F 900 R: »Vortreffliche Sitzposition«.

Zuerst stand beim Presseevent in Almeria eine Testrunde mit dem nackten R-Roaster an. Die vortreffliche Sitzposition wird gleich beim Aufsteigen registriert: Schmaler Lenker, Torso leicht nach vorne gebeugt, genialer Knieschluss, Fussrasten und Kniewinkel leicht sportlich. Danach erfasst das Auge das TFT-Display im Cockpit, dass nach dem Zündungseinschalten und kurzem Logo-Zaubertanz aufleuchtet: groß, klar und übersichtlich. Die mit Knöpfen und Schaltern gespickten Armaturen sind geschickt symbolisiert: Hier Multicontroller, Blinker, Hupe, Menu, ESA-Switch, da E-Starter, Ride-Mode, Heizgriffe oder Cruise-Control. Alles selbsterklärend, auf Anhieb verständlich oder durch Anzeigen im Display unterstützend erläutert. 

Das Display lässt keine Wünsche offen.

Die Route führte aus der Stadt heraus, ein Stückchen Autobahn und ab ins Schräglagen-Paradies. Aus Kurven auf glattem, gut ausgebautem Asphalt wurde schließlich eine schmale Bergstraße, die sich immer weiter hochschraubte, unübersichtlich und gemein, mit Felswand links und tiefem Abgrund rechts und Gummispuren, die irgendwo im Nichts verschwanden.

Der Zweizylinder stellt sein Drehmoment (max. 92 Nm bei 6.500) über einen extrabreiten Bereich zur Verfügung und entwickelt stattliche 105 PS (bei 8.500/min) als maximale Leistung. Der Reihenmotor dreht willig hoch und legt dabei eine zivilisierte Laufkultur an den Tag. Das rappelt und schreit nicht, sondern zieht brummig gleichförmig aus niedrigen wie mittleren Drehzahlen durch. Der Motor entstammt der F 850 GS. Für die Erhöhung auf 895 Kubik (zuvor 853 ccm) wurde die Bohrung der Zylinderbank um 2 mm vergrößert (auf 86 mm bei 77 mm Hub). Dazu sind Schmiedekolben (bisher Gusskolben) verbaut sowie ein neuer Unterflur-Vorschalldämpfer montiert. 90 Grad Hubzapfenversatz, unregelmässige Zündabstand (270/450 Grad) sowie zwei Ausgleichswellen wurden beibehalten. 

Der 900er Twin, der Euro5 erfüllt, klingt nach dem Anstarten relativ vollmundig aus dem Endtopf. Beim Fahren wird offenbar: Der Motor hängt sauber und wohldosierbar am Gas. Erfreulich auch, dass keine Lastwechselreaktionen im Antriebsstrang die Linie verhageln. Das 6-Gang-Getriebe lässt sich problemfrei mit dem linken Fuß durchsortieren. Auch wenn man zwei Gänge runterschaltet, um für Überholmanöver auf der Landstraße zackigen Extra-Schub abzurufen, reicht der Twin keine Vibrationen weiter. Die Motor-Charakteristik wird nie kribbelig oder unangenehm, auch bei hohen Drehzahlen nicht, wenn ein flächig weisses Shiftlight oben im TFT blinkt und zum Schalten auffordert.

Am R-Lenker entspannt im Sechsten bei 5.000/min dahinrollen.

Was das F-Herz nicht drauf hat, ist jene mühelos perlige Laufkultur, die zum Beispiel Ducatis V-Twin in den Monstern an den Tag legt, Honda in der Africa Twin bietet oder Yamaha beim besonders gelungenen 700er Twin. Die BMW läuft kerniger, trockener und subjektiv nicht ganz so lässig.

Dynamic ESA: Auf Knopfdruck komfortabel oder sportlich.

Die vollgetankt 211 kg leichte F 900 R lässt sich präzise steuern. Linie anpeilen, einlenken, durchziehen, passt. Auch in Wechselkurven bleibt das Handling auf der leichtfüßigen Seite. Die Abstimmung der (nicht einstellbaren) Gabel stellt zufrieden. Mit dem ESA-Schalter lässt sich das Set-up der Hinterradfederung beeinflussen – Road für schluckfreudig bis komfortabel, Dynamic für straffere Präzision. Dazu lässt sich die Doppelscheibenbremse mit Brembo-Zangen prima dosieren. Unauffällig funktioniert auch das hintere Einscheibenexamplar bei gefühlvollen Korrekturbremsungen. Bei den Fahr-Modi Road und Dynamic bleiben Gasannahme und Leistungsentfaltung gleich, nur das Regelverhalten von ABS und Traktionskontrolle wird anders gesteuert.

Na so was: Eine Blau-Weiße in Rot-Silber.

Die F 900 XR ist die touriger ausgelegte Schwester. Mit Halbverkleidung inklusive Doppelscheinwerfer, höherem Lenker, anderen Fußrastenplatten (für ein kommoderes Sitzdreieck) und längeren Federwegen vorne und hinten. Dazu fasst der Tank 2,5 Liter mehr (15,5 statt 13 Litern der R) und der Radstand fällt 3 Millimeter länger aus, weil die Gabelbrücken einen anderen Versatz aufweisen, um bei der Geometrie die längeren Federwege zu kompensieren. Unterschiedlich auch die Bereifungen. Die R rollt auf sportlichen Bridgestone S21-Pneus, die XR auf Michelin Road 5 GT. Motor, Auspuff, Stahlrahmen (in Schalenbauweise), Schwinge, Heckrahmen, Felgen, Bremsen, Cockpit und Kennzeichenträger mit Rücklicht sind Baukasten-Gleichteile.

Diese zusätzliche Cockpit-Darstellung ist unter Fahrmodi Pro möglich.

Fast könnte man copy & pasten: Auch die vollgetankt 219 kg schwere F 900 XR lässt sich einfach, mühelos und feinfühlig steuern. Die Testroute war identisch, nach einem Stück Autobahn wurde der Loop durch Hinterland und Berge nur in anderer Richtung befahren. Der Motor gefällt mit exakt gleichem Charakter, dafür lümmelt man aufrechter und mit entspannterem Kniewinkel im Sattel und hat den Verkleidungsvorbau mitsamt der Windscheibe im Blickfeld vor sich. Diese Scheibe lässt sich einfach und praxisgerecht über einen Handhebel verstellen, normal oder deutlich höher, wobei die hohe Position doch mehr Wirbelbildungen verursacht. 

Gefälliger Allrounder, mühelos fahrbar: F 900 XR.

Der Roadster steuert sich einen Tick knackiger und direkter, wobei die XR zwar mehr Komfort offeriert, aber punkto Fahrverhalten nichts an Dynamik und Fahrpräzision vermissen lässt, insbesondere wenn der ESA-Schalter für den Stoßdämpfer auf Dynamic steht und man einer gut ausgebauten kurvigen Landstraße beherzt unterwegs sein will. 

Nun gilt es anzumerken, dass die Testbikes punkto Extras und Sonderaussattung üppig bestückt waren. Die Pro-Ausstattung bei den Riding Modes bot neben »Rain« und »Road« zusätzlich »Dynamic« und die frei konfigurierbare »Dynamic-Pro« sowie eine schräglagenabhängig regelnde Traktionskontrolle an. Dazu gab es Dynamic ESA-Fahrwerk, Quickshifter, Kurven-ABS, Motorschleppmoment-Regelung, Keyless-Ride, Kurvenlicht, Heizgriffe, Notrufsystem und volle Connectivity.

Natürlich wird jeder F-Interessent seine persönliche Wahl aus den Ausstattungs-Paketen und Extras zusammenstellen. Was ich wählen würde? Kurven-ABS, die Pro-Riding Modes, ESA-Fahrwerk und Heizgriffe. Warum? Weil Kurven-ABS die IMHO genialste Erfindung aller Zeiten darstellt; weil der Dynamic-Modus bei den Pro-Ride-Modi ein Mehr an Präzision gestattet, was sich gut anfühlt; ESA weil es das Hin- und Her-Schalten beim Federungs-Setup zwischen Sport und Komfort erlaubt; und Heizgriffe, weil sich dann auch mit dünnen Handschuhen, die mehr Feingefühl erlauben, bei kühlem Wetter unterwegs sein lässt. 

Kaffeepause.

Quickshifter? Kann man gut heißen, klar, weil es einwandfrei funktioniert und auch lustig ist, vor allem wenn das System selbsttätig Zwischengas gibt beim Runterschalten. Aber ich schalte nunmal gern, mit allem was dazugehört. Die Koordination der Hand- und Fußbewegungen vermittelt ein Gefühl feinfühliger Kontrolle, dass ich nicht missen möchte. Und wenn ich wirklich des Schaltens überdrüssig wäre, würde ich eine Honda mit DCT ins Auge fassen, die einem die Rauf- und Runterschalterei komplett automatisiert abnimmt. Keyless-Ride? Nein Danke. Zuviel Elektronik für zuwenig Vorteil.

Light White und helle Felgen stehen der XR auch.

Für beide F-Modelle gibt es verschiedene Sitzbänke. Die Standard-Bank bietet eine Kuhle, über der sich der Sitzbezug spannt. Man sitzt damit wie in einem Schalensitz, also eher unverrückbar. Thront man weiter vorne ist alles gut, hinten können schon mal die harten Kanten durchdrücken.

Für F 900 R und F 900 XR werden zur Standard-Variante (mit 815 bzw. 825 mm Sitzhöhe) eine niedrige (790/795 mm) und eine hohe Sitzbank (835/840 mm), eine Komfort-Sitzbank (840/845 mm) und eine extra hohe Sitzbank (865/870 mm) angeboten. Die Händler halten diese vor, so dass Kaufinteressenten Probesitzen können. Die gewünschte Variante wird dann mitbestellt bzw. bei der Auslieferung montiert. Wichtig also: Der Kunde erhält so am Ende die eine Sitzbank, die er sich wünscht und muss nicht eine zweite Ausführung dazu bestellen und nochmal extra bezahlen. Für eher Kleingewachsene gibt es noch die Möglichkeit einer Tieferlegung.

Link zum Video von Youtuber Jens Kuck über die neuen BMW-Twins.

Wie beim Vorgänger werden die 900er Motoren in China bei Loncin gefertigt. Die Zusammenarbeit habe sich über die Jahre eingespielt und funktioniere reibungslos, wie Produktmanager Michael Zweck versicherte. Der ganze Rest der Wertschöpfungskette passiert in Berlin, wo die F-Modelle zusammengebaut werden und vom Band rollen.

Ein Novum ist, dass die Tanks aus Kunststoff geschweisst sind, nicht aus Stahlblech. Warum über die Tanks nochmal Hauben gestülpt sind? Weil auf dem Tank ein Kabel zum Tankstutzen verlegt ist, dessen Verriegelung über das Keyless-System gesteuert wird und Strom benötigt. 

Hier muss irgendwo ein F-Nest sein.

Scheinwerfer, Rücklicht und Blinker glänzen mit LED-Technik. Optional kann auch Adaptives Kurvenlicht geordert werden, bei dem zusätzliche LED-Module rechts und links hinzugeschaltet werden, um die Kurven seitlich besser auszuleuchten. Das Kurvenlicht schaltet sich ab einer Schräglage von mehr als 7° (F 900 R) beziehungsweise 10° (F 900 XR) und einer Geschwindigkeit von mehr als 10 km/h zu. 

Wie bei der Nasa: Notruf unter Abdeckklappe.

Kurvenlicht ausprobieren war nicht möglich (weil gefahren wurde ja am Tag), aber es gab eine Demo nach dem Nachtessen am dunklen Hotelhof. Außerdem beeindruckt die Leuchtkraft von modernem LED-Licht (immer wieder). Cool ist auch, wie lässig das Thema Connectivity auf die Spitze getrieben wird. Käufer einer F 900 können eine App aufs Smartphone downloaden, nutzen und über Bluetooth am TFT-Display darstellen: Telefon-Kommunikation, Musik hören, Navigieren mittels einfachen Pfeil-Anzeigen, das Kartenmaterial (weltweit) dazu wird zur Verfügung gestellt. 

Mit der Connectivity-App lassen Routen sich nachführen, downloaden und verschicken, also auch wieder nachfahren. Dazu Infos abfragen, zum Beispiel die Fahrzeit, die zurückgelegten Kilometer, die Temperaturen oder auch die gefahrenen Schräglagen. Bei allem geht es nicht um Überwachung und allzeitige Kontrolle, sondern um Fun-Facts, die man aufzeichnen und bei der Interaktion mit Freunden austauschen möchte, weil es immer selbstverständlicher wird, connected zu sein, das Motorrad-Hobby in noch mehr Facetten in der Gemeinde zu teilen, wenn der Anlass interessiert und alle einen Kick oder Benefit daraus ziehen.

Fashion-Alarm: Salatprynz in Schlumpfblau.

Es ist zweifellos nicht jedem gegeben, sich heimisch zu fühlen in der Welt der Propeller, Aufpreislisten und Glaspaläste. Auch der ewige Premium-Anspruch und der Buhei ums blauweiß-esoterisch abgehobene Motorradl fahren irritiert hier und da. Um so leichter fällt es, die Qualitäten des neuen Twin-Duos anzuerkennen. F 900 R und F 900 XR sind moderne, pfiffig durchdachte Mittelklasse-Bikes, die sich gut anfühlen und funktionell überzeugen. Einmal als dynamischer Roadster, alternativ als universeller Allrounder. Mit Freude vielseitig nutzen lassen sich beide.  

Bequemeres Sitzdreieck, längere Federwege: F 900 XR.

Die Preise für die F 900 R beginnen bei 8.800 Euro und bei 11.400 Euro für die F 900 XR. Was nachher unterm Strich steht, hängt davon ab, was an Sonderausstattung, Optionen und Zubehör dazu bestellt wird. So wie immer also.

F 900 R.

Sonderausstattungen ab Werk gegen Aufpreis:

Dynamik-Paket

F 900 R: Dynamic ESAHeadlight Pro (Adaptives Kurvenlicht, Tagfahrlicht)

F 900 XR: Headlight Pro (Adaptives Kurvenlicht, Tagfahrlicht), Schaltassistent Pro

Aktiv-Paket

F 900 R: Schaltassistent Pro, Fahrmodi Pro (DTC, MSR, DBC, ABS Pro) 
F 900 XR: 
Fahrmodi Pro (DTC, MSR, DBC, ABS Pro), Kofferhalter, Heizgriffe 

Komfort-Paket
F 900 R: 
KeylessRide, Heizgriffe
F 900 XR: KeylessRide, Hauptständer, Dynamic ESA

Touren-Paket
F 900 R: 
Vorbereitung für Navigationsgerät, Temporegelung, Hauptständer, Kofferhalter
F 900 XR: Vorbereitung für Navigationsgerät, Temporegelung

• Headlight Pro mit adaptivem Kurvenlicht und Tagfahrlicht

• Fahrmodi Pro (DTC, MSR, DBC, ABS Pro)
• Dynamic ESA
• Keyless Ride 

• Schaltassistent Pro 

• Intelligenter Notruf • DWA
• RDC 

• Temporegelung
• Heizgriffe
• Handschutz (nur F 900 XR)
• Leistungsreduzierung 35 kW
• Sitzbank extra hoch (nur F 900 R)
• Sitzbank niedrig
• Tieferlegung
• Lenker hoch (nur F 900 R)
• Windschild Pure (nur F 900 R) 

• Hauptständer
• Kofferhalter
• Vorbereitung Navigationsgerät 

F 900 XR.

Original Zubehör. 

Stauraum

• Softkoffer (ab Q3/2020)
• Kofferhalter für Softkoffer (nur F 900 R)
• Tourenkoffer, Deckel lackiert in div. Farben (nur F 900 XR) 

• Innentasche für Tourenkoffer (nur F 900 XR)
• Kofferhalter für Softkoffer und Tourenkoffer (nur F 900 XR) 

• Gepäckbrücke
• Tasche für Gepäckbrücke
• Topcase klein, 30 l
• Außenschale Topcasedeckel in div. Farben
• Innentasche für Topcase
• Rückenpolster für Topcase klein
• Tankrucksack klein
• Tankrucksack groß
• Softbag klein, 30-35 l
• Softbag groß, 50-55 l
• Gepäckrolle, 50 l
• Gepäckrolle Atacama, 40 l
• Spanngurt für Gepäckrolle Atacama, abschließbar
• Tasche für Smartphone
• Faltrucksack
• Packbeutel-Set 

F 900 R

Design

• Motorspoiler (ab Q3/2020)
• Soziussitzabdeckung (nur F 900 R)
• Gefräste Spiegel (nur F 900 R)
• Gefräste Fahrerfußrasten (ab Q2/2020)
• Gefräste Handhebelprotektoren (ab Q2/2020)
• Gefräste Handbrems- und Kupplungshebel, klappbar (ab Q2/2020)

 • Windschild Pure (nur F 900 R) 

Ergonomie und Komfort

• Windschild hoch (nur F 900 R)
• Windschild Sport klar / getönt (nur F 900 XR)
• Windschild getönt (nur F 900 XR)
• Hauptständer
• Lenker hoch (nur F 900 R)
• Heizgriffe
• Temporegelung
• Fahrmodi Pro (inkl. ABS Pro, DTC, MSR, DBC) • Schaltassistent Pro
• Sitzbank niedrig
• Sitzbank hoch
• Komfortsitzbank
• Sitzbank extra hoch

Sicherheit

• Diebstahlwarnanlage
• Bremsscheibenschloß mit Diebstahlwarnanlage
• LED-Zusatzscheinwerfer (nur F 900 XR)
• Handschutz (nur F 900 XR)
• Motorschutzbügel
• RDC
• Schutzglas für TFT Disply
• Erste Hilfe Set klein
• Erste Hilfe Set groß 

Navigation und Kommunikation

• BMW Motorrad Navigator VI
• Nachrüstung Navigationsvorbereitung
• BMW Motorrad Smartphone Cradle
• Halter für BMW Motorrad Smartphone Cradle • USB Adapter
• USB Ladegerät 

F 900 XR

Technischer Datensalat:

Fotos: Buenos Dias, Hersteller

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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