Marc Marquez an Schulter operiert

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Marc Marquez: Umlegen über alle Grenzen hinaus ging beim Valencia-Test auch mit bereits angeschlagener Schulter.

Repsol-Honda Pilot Marc Marquez hat sich heute (Mittwoch), wie bei den Jerez-Test angekündigt, in Barcelona an der rechten Schulter operieren lassen, im Hospital Universitari Dexeus-Quiron. Den Eingriff durch führten Dr. Xavier Mir, Dr. Victor Marlet und Dr. Teresa Marlet, die dem ICATME (Catalan Institute of Traumatology and Sports Medicine) angehören. 

Vor einem Jahr setzte es eine OP an der linken Schulter, jetzt rechts. Rennfahren ist risky Business, auch für einen 8-fachen Weltmeister wie Marc Marquez.

Der achtfache Weltmeister war nach mehrfachem Sturzpech (Thailand, Motegi, Valencia) beim Jerez-Test erneut gestürzt, was diverse aufeinander folgende Blessuren am rechten Schultergelenk zur Folge hatte. Obwohl Marquez die Testfahrten noch beenden konnte, entschied er sich nach Konsultation mit den Ärzten zur sofortigen Operation, um einer weiteren Verschlimmerung (wie er letztes Jahr an der linken Schulter bereits durchmachen musste) aus dem Weg zu gehen. 

Die Operation verlief erfolgreich, Marquez wird das Spital innerhalb der nächsten 48 Stunden verlassen und zu Hause in Cervera mit Heilungs- und Rehabilitations-Maßnahmen beginnen, um für den nächsten MotoGP-Test Anfang Februar 2020 in Sepang weitestmöglich wieder einsatzbereit zu sein. 

MM beim Jerez-Test: Jetzt ist über den Winter wieder Reha statt Ruhe und Training angesagt, damit es nächste Saison so weitergehen kann. Gute Besserung!

Fotos: Repsol-Media

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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