C. Cummins wundersamer Glemseck-Sieg

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Da läuft man also vor dem Glemseck 101 über eine Wiese, stolpert über zwei scharfe Superbikes (Honda Bol d´Or und GS1000R-Suzuki), quatscht mit den dazugehörigen coolen Honks und erfährt, dass die eine nicht für einen Sprint akzeptiert wurde, die andere aber im International Sprint mitheizen wird. Zwei Tage später, am Sonntag, ledert Jens Speckmaier mit Killerstarts aus dem Bilderbuch alle ab und siegt mit dem Suzi-Oldie gegen echt grimmige, an die Zähne bewaffnete Konkurrenz. Bilder/Infos dazu gibt es unter diesem Link 1 und diesem Link 2.

Heute nun lässt Jens diese mail folgen:

Hallo Gerhard Salatprynz 🙂

wusstest Du eigentlich dass der Connor Cummins den MO Sprint nur gewonnen hat weil mein Bruder André ihm in einer ziemlich (!) spektakulären Aktion seine äußerst potente 11er Bol d´or zur Verfügung kurzfristig gestellt hat !?

Cummins´ eigene Honda CB1100R war aus irgendwelchen Gründen am Vorstart nicht parat, so dass der arme Connor den Lauf eigentlich schon abgeschrieben hatte. 🙁

Aber wir sind ja stetig im Helfer-Modus… somit war´s für unser Team ein Doppelsieg am Glemseck-Wochenende und der Inselbewohner hat sich selber auch gefreut wie ein Schnitzel – ist ja schließlich nicht irgendein Beamter, sondern ein Vollgastier ohnegleichen (ähnlich wie wir, haha).

Jens

Bruder und Bol d´Or-Eigner André, Killerstarter Jens Speckmaier und Gang nach dem Sieg im International Sprint mit der Suzuki GS1000R (mit, hust, Salat-Sticker).

Fotos: Speckmaier, Buenos Dias

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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