Sachsenring-GP 2019 Pictorial: König Marquez

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MotoGP-Startrunde, Omega: Marquez, Quartararo, Rins, Miller, Crutchlow und die Meute.

Beim HJC Helmets Motorrad Grand Prix Deutschland 2019 erlebten knapp über 200.000 Zuschauer an drei Tagen auf dem Sachsenring ein Motorsport-Festival. Mit dem zehnten Sieg in Folge machte Marc Marquez (Honda) seinem Ruf als „King of the Sachsenring“ alle Ehre und baute seine Gesamtführung in der MotoGP-WM weiter aus. Maverick Viñales (Yamaha) stieg als Zweiter auf das Podest, Cal Crutchlow erkämpfte Platz 3. Stefan Bradl brauste als Lorenzo-Ersatz beim Heim-GP auf Platz 10.

10 Siege: MM, der König des Sachsenrings.

In der Moto2-Klasse geht Alex, der jüngere Bruder von Marc Marquez, als neuer WM-Leader in die Sommerpause. Brad Binder steuerte die beste KTM von weit hinten vor auf Rang 2, Marcel Schrötter bescherte den deutschen Fans als Dritter ein Highlight. Jonas Folger (als Ersatzfahrer im Petronas-Team im Einsatz) und Lukas Tulovic kamen als 17. und 24. ins Ziel. 

Das Beste, was Aprilia, Suzuki, Yamaha, Ducati, Honda und KTM auf die Räder stellen können: Bitte mal die Entwicklungskosten addieren.

Lorenzo Dalla Porta setzte sich in einem packenden Moto3-Rennen durch. Der Leopard-Honda-Pilot behielt nach 27 Runden in einer großen Spitzengruppe die Oberhand. Im ersten Rennen zum neuen MotoE World Cup ging der Sieg an den Finnen Niki Tuuli und im Red Bull MotoGP Rookies Cup setzte sich der Japaner Yuki Kunii im Zielsprint gegen den Meisterschaftsleader Carlos Tatay durch. 

Fotos von: Repsol-Media/Jaime Olivares und Jesus Robledo Blanco, KTM/Toni Börner und Gold & Goose, Intact-GP/Fritz Glänzel, Kiefer Racing/Friedrich Weisse, Dorna/MotoGP, Suzuki-Racing, Ducati Corse, ADAC, Yamaha.

Zweimal 5 Finger ergibt 10 Siege: Großer Jubel bei Repsol-Honda um Sieger Marc Marcquez und Stefan Bradl, der auf Platz 10 brauste.

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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