Sieg für deutschen Victory-Umbau

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Das Team von Iwan-Bikes in Pfaffenhofen setzte sich mit seinem customisierten „Desert Racer“ durch. Victory-Händler rund um den Globus waren aufgerufen, sich an der Aktion „Operation Octane“ zu beteiligen. Gesamt 26 Dealer aus Amerika, Australien, Asien und Europa liessen sich zu einem Umbau inspirieren. Bobber, Cruiser, Racer, Flat Tracker – alle Stilrichtungen waren vertreten.

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Sieger, customised in Pfaffenhofen: Desert Racer von Iwan Bikes

Den Sieg bei der Online-Abstimmung trug dann der auf wüst umgestrickte V2-Cruiser davon. Bernhard Peintner und sein Team haben das Bike ohne großes Zaudern umgekrempelt. Grob profilierte Enduro-Reifen sorgen für Offroad-Tauglichkeit, ebenso MX-Fußrasten und ein Bobtail-Heckfender, der sich auch im Schlamm nicht zusetzt. Faltenbälge und Lederhülsen schützen die Telegabel, ein Stahlgitter bewahrt den Kühler vor Steinschlag. Ein Gepäckträger sowie seitliche Abstandsbügel erlauben den Einsatz von Überwurf-Packtaschen; eine Gepäckrolle sollte auch noch draufpassen. Nachrüstschalldämpfer optimieren den Sound. Startnummerntafeln über den Seitendeckeln, ein großer Scheinwerfer sowie ein Rücklicht im Bates-Style sorgen für die stilistische Abrundung der mit Militärlack gestrichenen und per Airbrush veredelten Lackteile.

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»King Octane« von Coastal Victory aus South Carolina.

»Grifter« von Brisan in Australien.

Der zweite Platz ging an die »Grifter« von Brisan Motorcycles in Newcastle, Australien. Die meisten Stimmen unter den Bewerbern aus Nordamerika konnten Strokers aus Dallas in Texas mit ihrer »Evil Ethel« und Coastal Victory aus Murrells Inlet in South Carolina mit dem »King Octane« erringen. Mehr Umbauten unter www.victorymotorcycles.com/en-us/operation-octane

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»Evil Ethel« von Strokers aus Dallas in Texas.

Fotos: Victory

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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