Rukka Thermohandschuh Harros GTX

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Mmmh. Leichtgläubig alles copyzupasten, was einem serviert wird, ist nicht üblich beim Gasgriffsalat. Hier aber wird mal ein gelungener Produktinfo-Einstieg serviert. Zitat: »Wer sonst, wenn nicht Rukka weiß, wie ein Motorrad-Handschuh für die kalten Tage aussehen muss. Schließlich müssen Motorradfahrer in Finnland selbst in den Übergangszeiten oft mit niedrigen Temperaturen leben und wollen trotzdem nicht mit dicken Fäustlingen unterwegs sein.«

Damit sind wir schon mitten drin im Produkt: Rukkas Harros GTX soll dank nur leicht auftragender Outlast-Wattierung warme Hände selbst bei niedrigen Temperaturen sicherstellen, ohne das Feingefühl für Hebel und Schalter zu beeinträchtigen. Die Thermo-Handschuhe sind aus einem Materialmix gefertigt: Elastisches Textilgewebe sorgt für guten Sitz, Leder für optimalen Schutz. Verstärkungen an den Knöcheln sind selbstverständlich. Reflexpaspeln sorgen für Sichtbarkeit bei Dunkelheit, festen Sitz gewährleisten die Klettriegel an den langen Stulpen. Bei Regenwetter hält eine Gore-Tex Membran die Hände trocken, ein Visierwischer am linken Zeigefinger ist ein praxisgerechtes Detail.

Insgesamt also ein Handschuh, der wärmt, dicht hält, nicht übermäßig aufträgt und beim Griffgefühl überzeugt. Klingt gut.

Der Rukka Harros GTX kostet 179,95 Euro und ist in den Größen 6 bis 14 in Schwarz mit gelben Applikationen oder in Grau/Schwarz und orangefarbig abgesetzt lieferbar.

Foto: Rukka

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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