MotoGP Suzuki GSX-RR 2016

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Maverick Vinales, Aleix Espargaro, Suzuki GSX-RR 2016

Das offizielle Suzuki Ecstar Team fährt 2016 in seine zweite MotoGP-Saison. Die über 240 PS starke GSX-RR-Rennmaschine wurde über den Winter in etlichen Details verbessert: Kraftspritze für den mehr 1000er Reihenvierzylinder, neues Schnellschaltgetriebe, Rahmen überarbeitet, optimierte Aerodynamik und ein neues Lackkleid. Auch mit der Michelin Einheitsbereifung und der neuen Einheitssoftware von Magneti Marelli scheinen Aleix Espargaro und Maverick Vinales gut zurechtzukommen; konkurrenzfähige Zeiten bei den IRTA-Tests in Malaysia und Australien liessen bereits aufhorchen.

 

GP-Motorräder sind handgefertigte Prototypen, Juwelen auf Rädern quasi, das gilt für alle Marken. Auch wenn manches hinter der Verschalung verborgen bleibt, es gibt etliche aufwändig gefertigte Details, die mit freiem Auge erspäht und bewundert werden können. Ergo breiten wir hier einen Bilderbogen der jüngsten Studio-Aufnahmen der 2016er GSX-RR aus – für alle Technikfreaks und Enthusiasten hinreissender MotoGP-Technik.

Suzuki MotoGP-Teamchef Davide Brivio mit seinem Fahrerduo.

Die technischen Daten Suzuki GSX-RR 2016

Motor: Flüssigleitsgekühlter DOHC 4-Takt Reihenvierzylinder, 4-Ventile

Hubraum: 1000 ccm

Max. Leistung: über 240 PS

Topspeed: über 330 km/h

Getriebe: 6 Gang (Seamless-Schnellschaltgetriebe, up & down)

Rahmen: Twin-Spar Aluminium

Räder (v/ h): 17/17 Zoll

Gabel: Öhlins, Upside Down

Federung hinten: Öhlins

Bremsen (v/h): Carbon / Stahl, Brembo

Radstand: 1457 mm

Länge/Breite/Höhe: 2096 mm x 720 mm x 1140 mm

Foto: Suzuki

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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