Pocher Modellbausatz: Ducati Panigale 1299 S

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1055 Teile und atemberaubende Detailtreue – Pocher macht es möglich.

Edel und schön. Das Prädikat, das für alle Ducatis gilt, passt zweifelsfrei auch auf den Pocher-Modellbausatz einer Ducati Panigale 1299 S im Maßstab 1:4. Mancher Enthusiast wird sich zu Recht fragen, warum es ein derart detailgetreues und verzaubendes Spielzeug auf zwei Rädern bisher noch nicht gab. Das ist tatsächlich seltsam.

Ducati 1299 Panigale S: Orginal und Miniatur-Nachbildung.

Pocher ist bekannt für hochwertige Sammlermodelle exklusiver Automobilmarken. Die rote Desmo-Diva aus Bologna ist das erste Motorradmodell des Kleinod-Herstellers, der seit 1966 edle Autos von Bugatti, Rolls Royce, Porsche, Ferrari oder Lamborghini en miniature reproduziert.

 

Der Modellbausatz der Ducati Panigale 1299 S (Artikelnummer HK107) besteht aus 1055 Teilen aus Metall-Druckguss, Kunststoff- und Gummimaterialen und ist fertig vorlackiert; der Zusammenbau soll laut Hersteller einfach zu bewerkstelligen sein. Das fertig zusammengesetzte Modell wiegt 5 Kilo und glänzt mit stattlichen Abmessungen: 51,87 cm lang, 10,25 cm breit sowie 27,75 cm hoch. Etliche Teile sollen sogar verschraubt sein.

 

Die Detailgenauigkeit der Sammlerspielzeug-Panigale, die beim ersten Blick auf die Fotos des fertig montierten Modells deutlich wird, ist atemberaubend. Die Räder sind dazu drehbar gelagert, auch die Antriebskette läuft über Ritzel und Antriebszahnrad ab; die Federelemente sind komprimierbar, Brems- und Kupplungshebel lassen sich ebenfalls betätigen.

Sensationelle Modellbaukunst: Wer will, kann ruhig mit der Lupe die Details checken.

Der Vertrieb startete im Dezember für den asiatischen Raum, Europa folgt erst im Januar. Der Preis für den Bausatz beträgt um 599,- Euro. Der Verkauf soll über die website www.pocher.com erfolgen, sowie über das Ducati-Händlernetz. Es würde uns bei dieser Pretiose aber nicht wundern, wenn die Nachfrage die Lieferbarkeit möglicherweise übertrifft und Wartezeiten entstehen.

Fotos: Ducati

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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