E-Superbike: Saroléa SP7

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E Superbike Saroléa SP7: Bildschön und schnell. Topspeed 270 km/, 0 auf 100 km/ in 2,8 Sekunden.

Bei der Tourist Trophy auf der Insel Man flitzen Rennfahrer aus aller Welt über den 60 Kilometer-Straßenkurs. Die TT ist das älteste Motorradrennen der Welt. Im Zuge der Veranstaltung findet inzwischen auch eine „grüne Variante”, die TT Zero, statt. Mit zu den Favoriten zählt dieses Jahr auch wieder das belgische Unternehmen Saroléa. Die 1850 gegründete Firma, die sich seit einigen Jahren ausschließlich auf die Entwicklung von Elektro-Rennmotorrädern konzentriert, hat nun sein neues SP7 Elektro-Superbike für das TT Zero Rennen im Juni 2015 vorgestellt.

Die bildschöne Maschine, die reichlich Carbonteile (Chassis, Schwinge, Verkleidung) zieren, fällt noch schmaler und leichter aus als die “Black Beauty”, die im vergangenen Jahr eingesetzt wurde. Um den berüchtigten Snaefell Mountain Course zu bewältigen, der ausschließlich über abgesperrte Straßen der Insel führt, setzt Saroléa auf Battlax V02 Racing Slicks von Bridgestone; dieser Reifen wurde ursprünglich für die MotoGP-Klasse entwickelt.

Das E-Superbike SP7 aus dem Hause Saroléa erreicht eine Geschwindigkeit von 270 km/h; von 0 auf 100 wird in 2,8 Sekunden beschleunigt. Nach dem Erreichen des vierten Platzes 2014 soll das Gesamtpaket dem Boliden in diesem Jahr einen Podiumsplatz beim TT Zero-Rennen, das über eine Runde führt, ermöglichen.

Foto: Bridgestone/Saroléa

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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