Messe Dortmund 1 – Nachlese mit Fotogalerie

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Die Messe in Dortmund ist von allen Frühjahrsmessen in Deutschland die traditionsreichste und für viele Zuschauer symbolhaft der Startschuss in die Saison. Selbstredend ist das Event nicht so groß und wichtig und glamorös wie Köln oder Mailand, bei weitem nicht, aber trotzdem schön. Einzugskreis ist das Ruhrgebiet, man kann mit dem Motorrad hinfahren (Saisonkennzeichen gilt ja wieder), Parken ist gratis, die 12 Euro Eintritt sind eh okay.

Dortmund ist genau richtig, um in einer Handvoll Hallen die funkelnden Neuheiten, die seit ein paar Monaten für Gesprächsstoff sorgen mal in Natura anzuschauen, vielleicht sogar ein Sitzprobe riskieren. Alle wichtigen Marken sind vertreten, die Hersteller und Importeure engagieren sich nach Kräften. Zubehör-Angebote und Drumherum-Anbieter sind reichlich dabei. Auch Händler mit Sonderangeboten und Grabbeltischen gehören im Ruhrpott dazu wie der Senf zur Knackwurst, was aber okay ist, weil es wird ja keiner zum Shopping gezwungen.

Charmant sind immer die Stände der Markenclubs. Ob Yamaha FJR-Freunde, Honda Four- oder Münch-4-Club, was da immer wieder aufgefahren wird, ist großartig bis herzzerreißend. Genial auch, was der Suzuki-Club (alias Ja-Ja-Uma) sich hatte einfallen – ein Lounge-ähnliches Areal mit gemütlichen Sitzgelegenheiten zum Chillen für jedermann, viele schön klassische Suzis zur Deko eingestreut und eine Bar mittendrin.

Die Messe in Dortmund feierte heuer 30-jähriges Jubiläum, wir fahren auch nächstes Jahr gerne wieder hin.

Fotos: Buenos Dias

 

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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