Customs: Monkey, CB750, Gold Wing, CX500

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Kaspeed Seven-Fifty.

Neben der wilden CB 1000 R für Mick Doohan hat Honda weitere Custom-Exponate zum Glemseck-101-Event mitgebracht: Drei auf Classic-Basis (CB Seven Fifty, CX 500, Gold Wing 1000) die Monkey 125 basiert auf dem aktuellen Minibike-Modell.

Kaspeed Customs (Vater und zwei Söhne der Familie Karsten) hat diese CB Seven Fifty transformiert. Upside-Down-Gabel, Clip-Ons, Alu-Schutzblech, modifizierter Tank, anderer Auspuff, luftiges Rahmendreieck und Solo-Sitzbank verleihen dem Café-Racer eine besondere Note.

Gelungener Café-Racer-Umbau.

Der Niederländer Roy Holtman hat die 1000er Gold Wing abgespeckt. Umgebaut und modifiziert präsentieren sich Gabel-Vorderbau, Tank und Sitzbank, eine knackig kurze Auspuffanlage, kurzes Heck sowie eine Gepäckbehältnis im rustikalen Military-Stil.

Goldwing GL 1000 einmal anders.

Vorne Fireblade-Gabel, hinten abgespeckt.

Dirk Oehlerking von Kingston Custom stellte einen Monkey 125 Tracker auf die Räder, der einen breiten Flattrack-Lenker, einen neuen Auspuff, eine spezielle Sitzbank, die Fußrasten einer 1976er Honda Elsinore sowie eine Tricolor-Lackierung aufweist.

Monkey 125 als Dirt-Tracker.

Dicker Auspuff, breiter Lenker und Spiel mit Farben.

Die Honda CX 500, mit dem längs eingebauten V-Twin ein authentisches Original der 70er und 80er Jahre, wird besonders gerne als Umbauobjekt genutzt. Die preisgekrönte Version von der Firma Libra Coachworks in Dartford/GB) ist ein gelungenes Custom-Objekt, welches mit einer Upside-Down, Speichenfelgen, Monoshock-Schwinge, Einzel-Ledersitzbank oder einer speziell angefertigten Auspuffanlage glänzt.

Honda CX 500 als Café Racer: Upside-Down-Forke, schöne Felgen, Monoshock-Schwinge.

Fotos: Honda

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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