Tom Lüthi 2019 zurück in Moto2-WM

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Tom Lüthi 2018 auf der Marc VDS-Honda in der MotoGP-Klasse.

Der Schweizer Tom Lüthi kehrt 2019 in die Moto2-WM zurück und wird im Dynavolt Intact GP-Team Teamgefährte von Marcel Schrötter. Nächste Saison werden in der Moto2-Weltmeisterschaft Motoren von Triumph sowie eine Einheitselektronik von Magneti Marelli eingesetzt. Der Memminger Rennstall konnte Tom Lüthi für dieses neue Projekt gewinnen und ist überzeugt, dass der 31-jährige Eidgenosse die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft mit sich bringt. In der MotoGP sammelt er bereits jede Menge Erfahrungen mit der italienischen Elektronik, zudem sprechen seine Erfolge in der Vergangenheit für sich. In mehr als 15 Jahren, die Tom Lüthi in der Weltmeisterschaft startet, feierte er 16 Siege, davon 11 in der Moto2. Zudem holte der ehemalige 125er-Weltmeister (2005) in den Jahren 2016 und 2017 jeweils den Vizemeister-Titel in der mittleren Kategorie.

Die zweite Saisonhälfte noch, dann gehts für den Schweizer zurück in die Moto2.

Tom Lüthi: »Die MotoGP ist noch immer ein Traum für mich, der in Erfüllung gegangen ist – aber die Umstände haben es mir nicht leicht gemacht in den letzten Monaten. Nun freue ich mich sehr darüber, dass sich für die nächsten Jahre eine so tolle Tür geöffnet hat. Dynavolt Intact GP ist ein starkes und gut organisiertes Team, in dem Spitzenleistungen möglich sind. Ich bin gespannt auf dieses nächste Kapitel und freue mich, nächstes Jahr in der Moto2 wieder alles geben zu können. Mein Traum geht weiter – und nun fokussiere ich mich nochmals voll und ganz auf die zweite Hälfte meiner MotoGP-Saison.«

Intact GP-Teammanager Jürgen Lingg.

Jürgen Lingg, Teammanager: »Ich finde es klasse, dass Tom zu uns kommt. Seine MotoGP-Erfahrung wird ihm auf jeden Fall im nächsten Jahr helfen, wenn ein neues Kapitel in der Moto2 aufgeschlagen wird mit Triumph-Motoren und Marelli-Elektronik. Zudem zeigen seine vielen Siege in der Vergangenheit, dass er ein sehr guter Moto2-Fahrer ist. Das ist eine optimale Kombination. Er bringt alles mit, was man für diese neue Klasse braucht. Wir freuen wir uns auf eine gemeinsame Zukunft und werden uns natürlich bemühen, ihm das bestmögliche Paket zur Verfügung zu stellen.«

Fotos: Michelin, IntactGP/Fritz Glänzel.

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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