Neue alte Helme von Bell

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Bells Bullitt ist die Replika des ersten Integralhelms der Welt. Gibt´s in vielen Varianten. Die Luxusversion (rechts) auch mit Carbonschale.

Es gibt Helme von Bell, die sehen aus, als hätte die Zeit 40 Jahre stillgestanden. Das ist natürlich kein Zufall. Denn auch beim amerikanischen Erfinder des Motorrad-Integralhelms ist die Retrowelle angekommen. Die Helmschalen der neuen alten Bells bestehen aus GFK oder Carbonfiber und entsprechen der Prüfnorm ECE 22.05. Der Markenname steht übrigens für den ursprünglichen Firmenstandort: Bell ist ein Vorort von Los Angeles. Angeboten werden drei Modelle:

Den Custom 500 gibt es in mehreren Design-Varianten sowie als SE (Mitte) und als Carbon (rechts).

Custom 500
Der erste Helm, den Firmengründer Roy Richter 1954 herstellte, war der Jethelm Bell 500. Dessen aktueller Nachfolger bekam außer moderner Technik auch den Vornamen Custom.
Bullitt
Der erste Motorrad-Integralhelm überhaupt war der Bell Star von 1968. Die Idee hat sich bekanntlich weltweit durchgesetzt. Mit dem Bullitt lebt jetzt das Original wieder auf.
Moto-3
Das Vorbild aller Crosshelme stammt ursprünglich aus dem Jahr 1971 und wurde vielfach kopiert. Legitimer Erbe ist der Moto-3 im Original-Design von damals.

Sehen schön alt aus: Bells Retrohelme Custom 500, Moto-3 und Bullitt.

Diverse Helmschirme sowie Flat- und Bubble-Visiere in verschiedenen Tönungen gibt es als Zubehör dazu. Damit lassen sich die Helme individuell gestalten. Erhältlich sind die Bell-Helme online bei Louis.

 

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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