Indian Chieftain-Modelle Limited und Elite

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Sheldon würde sagen: »That´s my spot«.

Mit großem Vorderrad sowie geändertem Front-Fender und schwarzer Lackierung verstärkt Indian den Bagger-Charakter der Chieftain. Das Vorderrad wurde von 16 auf 19 Zoll vergrößert und steht im neuen 10-Speichen-Design besonders prominent da. Ein dezenter Frontfender ersetzt dazu den voluminösen Kotflügel. Den schlanken Look greifen die farblich abgestimmte Schweinwerferblende und der Ledersattel auf.

Vorderrad, Fender und schwarze Lackierung verstärken den Bagger-Charakter der Chieftain.

Für Vortrieb sorgt der Thunder Stroke 111-Motor. Das V2-Kraftwerk mobilisiert bereits bei 2.100 U/min 135 Nm Drehmoment und beschert der Chieftain Limited in allen Gängen üppige Kraftreserven. Fein regelndes ABS, das Reifenluftdruck-Kontrollsystem TPMS und die Geschwindigkeitsregelanlage steigern den Cruising-Faktor zusätzlich.

 

Ein 100 Watt starkes Audio-System erzielt mit Frontlautsprechern ab Werk einen kraftvollen Klang. Für Surround-Sound sorgt eine optionale 200-Watt-Anlage mit zwei weiteren Lautsprecher in den Kofferdeckeln. Beide Systeme können die Musik von Smartphones und anderen Medienträgern via Bluetooth oder USB übertragen. Die Steuerung erfolgt über den großen Touch-Screen des Infotainment-Systems »Ride Command«.

Bagger als kühler City-Roller.

Die Chieftain Limited wird nur in Thunder Black angeboten. Wer es düsterer mag, für den hält Indian ein passendes Individualisierungsprogramm bereit. So können die Trittbretter, die Schutzbügel sowie die Zierleisten der Koffer und der Fender in Schwarz anstatt Chrom geordert werden. Die Indian Chieftain Limited kostet in Deutschland 28.650,- Euro, in Österreich 33.490,- Euro (inkl. NoVa).

Chieftain Elite: Chicks dig it. Forget about cars (Englisch-Kurs Klasse 1).

Mehr Exklusivität bietet die Indian Chieftain Elite. Die Top-Variante der Bagger-Baureihe ist auf 350 Stück weltweit limitiert. Dank der Fireglow Red Candy-Lackierung plus Marble Accents und Pinstripes, die von Hand aufgetragen werden, ist jedes Bike ein Unikat. Darüber erhält das Spitzenmodell Trittbretter aus eloxiertem Aluminium, Pathfinder LED-Leuchten und eine getönte Scheibe, die elektrisch verstellt werden kann. Auch ein 200 Watt starkes Audio-System gehört bei der Chieftain Elite zur Ausstattung.

Die Indian Chieftain Elite kostet in Deutschland 34.900,- Euro, in Österreich 40.790,- Euro (inkl. NoVa).

Chieftain Elite: Nur 350 Stück und jede ein bißchen anders.

Fotos: Indian

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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