24 H Le Mans Bilderbogen

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Zu Beginn ein Sturz, aber am Ende 9 Runden Vorsprung: Siegreiche SRC Kawasaki von Leblanc/Lagrive/Foret.

Ein Bilderbogen von den 24 H Le Mans, die heuer von klirrender Kälte und teils feuchter Piste geprägt waren. SRC Kawasaki gewann vor dem privaten Suzuki Team von »April Moto Motor Events« und dem FCC-TSR Honda Team aus Japan. Viele der mitfavoriserten Teams wurde durch Technikdefekte oder Stürze aus dem Rennen oder zurück geworfen. Im Training brillierte das Penz13-Team mit der Pole. Stattliche 72.300 Zuschauer verfolgten das Langstrecken-Spektakel. Der nächste Endurance WM-Lauf findet am 11. Juni in Portimao statt.

Die YART-Yamaha in der Hitze der Nacht? Na ja, die Temperatur sank bis knapp über Null Grad. Brrrrr….

Überraschung: Lukas Trautmann pilotierte die R1 des Team 3ART Yam´Avenue mit Teamkollegen Louis Bulle und Alex Plancassagne nach fehlerfreier Fahrt auf P6 gesamt und P1 in der Stocksport-Kategorie. Chapeau!

Max Neukirchner (Bild) und Broc Parkes absolvierten die Distanz auf der YART-Yamaha zu zweit, nachdem der dritte Fahrer Ivan Silva sich gleich zu Beginn seines Stints verletzte. Die Aufholjagd von ganz hinten endete noch auf Platz 11 und kostbaren WM-Zählern.

Das GMT94 Team wurde gleich von mehreren Stürzen gebeutelt und sah keine Zielflagge.

SERT-Suzuki-Box mit scharfen scharfen Gixxer-Boliden.

Honda Endurance: Zunächst in Schlagdistanz zur Spitze, Elektrikprobleme kosteten die Fireblade später jedoch vlel Zeit. Platz 19 am Ende.

Die SERT-Suzuki unter Philippe/Delhalle/Masson kämpfte sich nach zwei Stürzen wieder beharrlich nach vorne und landete auf Schlussrang 5.

Penz13-BMW: Im Qualifying wurde mit der Pole allen die Nase geputzt. Das Rennen war eine Stunde vor Midnight zu Ende. Mechanische Probleme und drohender Ölverlust nach einem Sturz liessen sich nicht aus der Welt schaffen.

Almost Renn-Romantik. Grün im Abendrot.

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Körperspannung bei Suzuki: «Mach hinne, ich will weiter!«

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Da hat jemand Pilze gesucht: Schrauber at work bei LMS-Suzuki.

Freudenwheelie über den starken zweiten Platz des Suzuki-Teams »April Moto Motor Events« mit Black/Fastré/Alex Cudlin.

Tankstop für David Checa auf der herrlichen GMT94-Yamaha.

Stark: 13-ter Kawasaki-Sieg bei der 39. Auflage der 24 H von Le Mans, der fünfte Sieg für die importeursgestützte SRC-Kawa-Truppe.

Die offizielle Honda kämpfte sich immerhin über die Distanz, die private FCC-TSR-Fireblade klassierte sich deutlich weiter vorne – auf den stolzen dritten Rang.

Grün gewinnt: Viel mehr als diese Sicht von hinten war der Konkurrenz nicht vergönnt.

SRC-Kawa-Teamchef Gilles Stafler und sein Sieger-Trio auf dem Podest und mit dem fetten Pokal.

Fotos: Kawasaki, Yamaha-Racing, Honda Endurance, Suzuki Racing.

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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