Royal Enfield Himalayan Adventure Bike

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Royal Enfield in Indien fertigt seit 1955 Motorräder, mit Technik, die man aus England ins Land geholt hatte. Ursprünglich ging es mit der weithin bekannten »Bullet« darum, die Armee zu motorisieren, anschließend wurde auch ganz normale zivile Kundschaft beglückt. Die Technik blieb immer bodenständig und robust und einzylindrig, Modellpflege wurde über Jahrzehnte eher behutsam betrieben, auch wenn inzwischen eine Handvoll Varianten das Modellprogramm ausmachen und auf der ganzen Welt ins Herz geschlossen werden von Leuten, die genau solche liebenswerte Motorräder schätzen.

Nun also hat Royal Enfield ein Adventure Bike entwickelt, die »Himalayan«. Die Grundgedanken klingen sympathisch: Ein Go-anywhere-motorcycle, robust, offroadtauglich, komfortabel und mit niedriger Sitzhöhe. Eins, mit dem man gerne abbiegt von der Straße, wenn rechts oder links etwas in Blickfeld rückt, wo man querbeet hinfahren möchte.

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Folgende Fakten lassen sich zusammentragen: 400er Viertakt-Einzylinder, luft-ölgekühlt, etwa 25 PS, 10.000 km-Wartungsintervall, großes 21 Zoll Vorderrad, Mono-Stoßdämpfer hinten, Tankinhalt 15 Liter, kommode Sitzposition, ausreichend Bodenfreiheit trotz moderate Sitzhöhe, offroadtaugliche Federwege. Packtaschen (hard wie soft) werden dazu erhältlich sein. Die seitlichen Rohrhalterungen am Tank dienen dazu, zusätzliche Kanister für Benzin und Wasser zu befestigen.

Interessante Einblicke über die Entwicklung der Royal Enfield »Himalayan« gewährt das Video:

Fotos: Royal Enfield

Video: Royal Enfield via Youtube

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Gerhard Rudolph, fährt Honda CB 1300 und am liebsten Jethelm mit dunklem Visier.

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